ST-Südwest AktivitätenNeues vom VVCD-Stammtisch Südwest StuttgartAm wunderschönen Bodensee fand am 20. August 2010 mit der “Stammtisch-Abteilung Bodensee” und der immer größer werdendenVVCD-Bodensee-Truppe wieder ein Stammtisch bei Horst und Ingeborg Schürer am Wohnwagen bzw. Bodenseeufer in Hagnau statt.Mit dabei waren Hermann Schädl, Roland Binz,Guido Fürst, Horst und Ingeborg Schürer sowie die zukünftigen Neumitglieder HakanSiring, Jürgen Lessmann und Stefan Hausmann. Es gab Leckeres vom Grill und dazu den herrlichen Bodenseewein von Hagnau.In Verbindung mit Benzingesprächen wurde für nächstes Jahr (voraussichtlich im Mai/Juni 2011) die 7. Vespa-Oldtimer-Bodensee-Tourvorgeplant. Einige Highlights werden u.a. wieder die Insel Mainau mit freier Vespa-Auffahrt und Empfang durch Gräfin Bettina Bernadottesein.Von dieser Tour werden wieder die Presse sowie das SWR-Fernsehen berichten. Näheres in der Vespassione 1/2011.Der nächste VVCD-Bodensee-Stammtisch Südwest Stuttgart wird bei Matthäus und Tobias Löhle in seinem kleinen aber feinen Museumvon italienischen Zweirädern, u.a. Dukati und Vespas in Salem/Bodensee stattfinden.Geplant ist der Mai-Stammtisch 2011 mit „Anrollern“ im Meilenwerk in Böblingen. Die Tour wird von unserem Tourenwart Ulrich Trettinausgearbeitet. Bericht über das Anrollern des VVCD - Stammtisch Stuttgart am 30. April 2011 Da ich letztes Jahr die Fahrstrecke beim Anrollen ein bisschen Bescheiden fand, habe ich für dieses Jahr einenette Tour rund um Böblingen ausgearbeitet und unsern Stammtischleiter Horst vorgeschlagen. Diese wurdevon ihm begeistert angenommen. So kam es das wir uns am 30. April morgens vor dem Meilenwerk inBöblingen trafen. Ich war so eine halbe Stunde vor der offiziellen Treffpunktzeit dort und wurde schon voneinigen Mitgliedern und der Presse empfangen. Da es eine vorab Notiz in der Tagespresse gab, kamen auchein paar Vespisten aus der Gegend dazu um unseren Haufen mal zu besichtigen und teilweise auch die Tourmitzufahren. Hoffentlich war das keine Eintagsfliege und man sieht sich wieder. Nachdem dann auch Horst angekommen war wurden erst mal viele Fotos gemacht und die Fragen der Pressebeantwortet. Nebenbei begrüßte man sich und es wurden Neuigkeiten ausgetauscht. Das dabei der Freikaffeefast in Vergessenheit geriet und deshalb verspätet eingenommen wurde, führte dazu das wir erst kurz vorhalb zwölf mit zirka zwanzig Rollern los kamen. Das erste Stück der Ausfahrt führte uns im Bogen um Herrenberg durch die Ausläufer des Schwarzwaldesherum bis kurz vor die Tore Tübingens. Dabei verlor leider Karsten Matern seinen neuen „alten“ Spiegel an seiner GS, was in Folge dazu führte das wir ein paar Schäfchenverloren.Da ich als Tourführer immer nur im Rückspiegel kontrollierte obich irgend wo in weiter Ferne den VW-Bus von Ingeborg hintendran hatte, viel dies erst beim Mittagsstopp am „SchwärzlocherHof“ auf. Nach einigen vergeblichen Versuchen hatten wir endlichdie verlorenen Schafe am Telefon, so dass ich noch mal losfuhrum diese einzusammeln. Nach einer doch etwas chaotischenMittagsrast rief ich wieder zur Weiterfahrt. Während ich nochwartete das alle Startbereit sind, viel es Horst noch ein das er fürIngeborg den VW-Bus mit Hänger in Fahrtrichtung drehen muss.Also fuhr er schon mal zum Autoparkplatz vor. Als alle endlichsoweit waren bin ich losgefahren, in dem Moment kam uns Horstwieder entgegen. Er hat dann auch Prompt umgedreht, aberleider durch das reichliche Mittagsmahl viel seine Drehung etwas zuträge und zu groß aus. Dadurch endete diese auf der Motorhaube eines geparkten VW-Golfs. Nachdem der erste Schock überwunden war, machte Horst sichauf den Fahrzeughalter des Golf zu suchen, während ich unsereGruppe nach Tübingen rein zum Museum Boxenstop führte. Dortbestand die Möglichkeit zu einer Besichtigung der tollen Auto und Spielwarenausstellung. Allen die der Eintritt nicht zu teuer war,waren von dem Museum begeistert. Über den Sinn und Unsinneiner Preisdiskussion mit der Dame an der Kasse will ich mich hierjetzt nicht auslassen. In der Zwischenzeit ist dann Horst auchwieder nach Klärung seines Missgeschicks zu uns gestoßen, so dass wir wieder zusammen weiter nach Waldenbuch zur Firma RitterSport fahren konnten. Dort haben wir die Schokoausstellungangeschaut und bekamen einen Informationsfilm über dieGeschichte und Herstellung der Rittersportschokolade vorgeführt.Auch das kleine süße Präsent am Ende des Films wurde gernangenommen. Es gab dann noch Zeit um einen Kaffee zu trinkenoder den Schokoshop aufzusuchen, bevor es zurück zumMeilenwerk ging. Dort angekommen wurden dann die Vespasgeparkt oder verladen, bevor wir uns zu einer Plauderrunde in derWichtelbrauerei des Meilenwerks niederließen. So nach und nach brachen dann auch die einzelnen Teilnehmerdann auf, so dass ich dann auch kurz nach neun die Heimreiseantrat. Ich hoffe dass es allen Teilnehmern trotz kleiner Unstimmigkeitenund Missgeschicke gefallen hat, vor allem da ja das Wetter wiebestellt schön war und es erst kurz vor neun zu regnen begann. Gruß euer Tourenwart Ulrich