Jürgen Rahmer nahm seinen Berlinbesuch zum Anlaß mit dem Hauptstadtstammtisch ein Treffen zu  arrangieren. Wludi trommelte die Leute zusammen und so traf man sich am letzten Maiwochenende  im Meilenwerk.  Zur Erläuterung: Das Meilenwerk ist ein topprestauriertes altes Trambahndepot wo Oldtimerbesitzer,  Clubs und Restaurateure ihre Heimstatt gefunden haben. Die privaten Oldies stehen in gläsernen  Parkboxen, so dass sie ohne betatscht zuwerden von den Besuchern bewundert werden können. In den Werkstätten kann man der Restaurierung zuschauen. Die diversen Clubs haben dort ihre  Veranstaltungen und Sonntagsmorgen findet mitten unter den Oldtimern ein Jazzfrühschoppen statt.  Ein Bistrorestaurant rundet die ganze Sache ab. An dem besagten Wochenende fand dort ein Oldtimertreffen mit Teilemarkt statt. Grund genug um  diesen Ort auszuwählen.  In lustiger Runde wurden Gespräche geführt und ein kühles Bierchen geschlabbert. Jeder der mal in diese Ecke kommt, sollte dort einen  Besuch einplanen.  Von links nach rechts: Stefan Hennig; Wludi; Jürgen R.; Andreas Kotinsky; Mario Hielscher; Heinz Kepper.  Scootershop
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ST-Ost Aktivitäten Hauptstadt-Stammtisch (Berlin) am 18. Januar 2011 Meinen Aufenthalt in Berlin nutzte ich um eine Zusammenkunft mit dem Hauptstadt-Stammtisch zu  organisieren. Nach Kontaktaufnahme mit Wludi (Stammtisch-Leiter Thomas Wludarczyk ) wollte dieser einen  geeigneten Termin erkunden. In Absprache traf ich am Dienstag, den 18. Januar am Bahnhof „Südkreuz“  Dieter Waldvogel und Wludi. Ihre nicht allzu weit entfernte Schrauberwerkstatt war unser Ziel. In einem  ehemaligen Speditionshof hatten sie dort eine Großgarage angemietet und für ihre Zwecke umgebaut.  Komplett ausgestattet mit Hebebühne, Werkbank und Sozialecke, diese mit Kühlschrank und Grill. Natürlich  haben Großstädter nicht die Unterstellmöglichkeiten für ihre Schätzchen, wie wir in der Provinz. Deshalb  verschliefen die Oldie-Vespas das Winterhalbjahr hier in der Garage und diese war gut gefüllt. Bereits  anwesend war Andreas Kotinsky und Joachim Schürer. Später stieß noch Christoph Knodt dazu. Nach  neugieriger Begutachtung und technischen Erläuterungen bekamen wir, trotz Gasstrahler, irgendwann kalte  Füsse so dass wir beim Stichwort gemütliche Kneipe schnell aufbrachen. Im Biertempel, Boelckestr., Bln.-  Tempelhof fanden wir ein warmes Plätzchen und gutes, preiswertes Essen. Hier hatten wir Zeit um Informationen auszutauschen. Es war eine nette und sehr gemütliche Runde.  Irgendwann musste ich aufbrechen da ich mit meiner Fam. noch einen Termin offen hatte. Christoph, ein  Taxiunternehmer, brachte mich kostenfrei dorthin. Fazit: Es war eine gelungene Zusammenkunft und der totgesagte Berliner Stammtisch schien noch sehr  lebendig. Vielleicht sollten sie öfter einmal in der Vespassione oder unserer Webseite ein Lebenszeichen von  sich geben. Jürgen