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ST-Nordwest Aktivitäten Essen Steele Flotte Vespen 25.4.10 Moin Vespazierer, kurzer Bericht von Essen vom gestrigen Sonntag: „Schön war`s, lustig  war`s“; mit Timo, Peter, Achim, Arndt, Jürgen, Markus und mir waren  sogar ziemlich viele „Vespazierer“ da – leider hat beim Corso in  Heisingen Peters Hoffmann geschwächelt, und Markus` “SS“ hatte  „ein Auspuffrohr zuviel“. Ansonsten war es eine faire Veranstaltung  mit viel Sonnenschein und ausreichend Kaffee.  Unsere nächste Tour? Ma guckn. Christof „Paul“ Batton Vespaziergang Nr.76 (Mer lasse den Dom in Kölle) Für diejenigen, die uns nicht kennen: wir sind die „Vespazierer“,  also der „Stammtisch Nord-West“ des VVCD; wir veranstalten  seit vier Jahren keinen klassischen Stammtisch, sondern treffen  uns mit unseren Rollern zu unseren Ausfahrten, die wir  (logischerweise) „Vespaziergänge“ nennen. Da die Truppe aus  dem gesamten Postleitzahlengebiet 4 und teilweise 5 kommt, ist  es nicht so leicht, sowohl terminlich wie auch lokal alle „unter  einen Hut“ zu bekommen. Doch „wo ein Wille ist, ist auch ein  Weg“, und da alle wollen, führt der Weg eben meist in die Nähe  der Landeshauptstadt Düsseldorf, von wo wir unsere Touren  starten. Wichtig für uns ist die Gemeinschaft – wir unterscheiden  nicht zwischen VVCDlern und Gästen -, wobei das einzige Credo  unserer Reisen eben die Blechvespa ist (Autos und  Automatikroller machen keinen Sinn bei den „Vespaziergängen“).  Unseren letzten Ausritt veranstalteten wir am 13.9. ab der  romantischen Rheinfähre in Zons. Hier trafen sich von der  „Schäl` Sick“ Dennis (GTR), Patrick (Sprint) vom  Veteranenstammtisch Remscheid und ich (Primavera-Gespann)  mit Tillmann (M´schmidt T1), Thilo (HB) und Arnold (GS 3) vom  VC Düsseldorf, Thilo und Julia (Sprint) aus Köln, und Andreas  (GS 3) aus Grevenbroich zusammen. Das Wetter wurde gerade  zur Ausfahrt erträglich, war doch zuvor der Ausläufer von  Sturmtief „Hanna“ über den Rhein gezogen. Entlang der rechten  Rheinseite rollerten wir über die B8, bis in Leverkusen-Mitte die  Messerschmitt von Tillmann ihren Lebenswillen verlor. Die  Zündspule und/oder der Kondensator waren defekt, so dass sich  unsere Gruppe verkleinerte – schließlich hatten wir uns in  Köln-Nippes mit einer Gruppe Blechrollerfahrern verabredet, die   wir auch nach weiteren zwanzig Minuten erreichten. Am Wilhelmsplatz  waren unsere Roller sofort begehrte Fotomotive, doch wir stärkten uns  zunächst mit einer echten rheinischen Spezialität, dem Lamm-Döner-  Kebab – nur echt mit einer Tasse tiefschwarzem Kaffee. Nach der Stärkung ging es dann weiter, durch den Kölner  Nachmittagsverkehr schlängelte sich ein Lindwurm von fünfundzwanzig  Vespen, einer Lambretta und einer Schwalbe über die B9 nach  Worringen. Uns Vespazierer zog es wieder in den Norden, und so  nahmen wir beim Piwipp, einer Rheinbacher Kneipe mit Blick auf das  Gewässer, einen Absacker, um uns dann wieder getrennt auf die  Heimreise zu begeben.  Schön war`s (wie immer), und vor unserer kleinen Weihnachtsfeier im  Winter wollen wir noch einmal die Gelegenheit nutzen, für uns und  unsere „Vespaziergänge“ zu werben. In diesem Jahr wird der  „Vespazierer“-Kreis sich nur noch einmal treffen, aber für 2009 stehen  schon neue Ideen parat. Daher lohnt es sich für Vespafahrer aus dem  PLZ-Gebiet 4 und 5, eine Mail an vespazierer@gmx.de zu senden oder  einfach mal anzurufen.  Christof Batton PS: Dieser Text wurde mit weissen Stoffhandschuhen bei leiser  Klaviermusik und Kerzenlicht in einem abgedunkelten Raum getippt. Ich  habe vorher zwei Gläser Weichspüler getrunken und meine rosa Brille  aufgesetzt. Sollte sich irgendjemand an einer Formulierung stören oder  in seiner Persönlichkeit verletzt fühlen, bitte ich namens meiner  Kameraden um Verzeihung.