ST-Nord AktivitätenAm Freitag, den 17.Dezember 2010 trafen sich 23 Mitgliedervom Stammtisch Nord zum Jahresabschlussessen mit Frauen imRestaurant Hemdinger Hof in Hemdingen.Wilfried Kröger und Jürgen Schwarz hatten dieses Lokal ausfindiggemacht und einen sehr schönen Raum für uns reserviert.Im Eingang hatten sie als Blickfang eine sehr schöneVespa T2 mit Weihnachtsmann undGeschenkkartons aufgestellt.Trotz der winterlichenStraßenverhältnisse fandensich alle pünktlich zu 19.00 Uhrein.Zunächst wurden wir mit einem Begrüßungsgetränkeingestimmt und das übliche Palaver ( z.B. wie war die Herfahrt?) begann.Manfred Meier bat dann zum Platznehmen und sprach kurz seineBegrüßungsworte.Als er zum Schluss dann das Büffet eröffnen wollte fiel ihm Ilseins Wort: er hatte die Vorsuppe vergessen. Diese wurde nunaufgetragen und danach ging es ans Büfett, das ganzausgezeichnet war. Es gab sehr reichlich zu Essen und allesschmeckte sehr sehr lecker.Als endlich alle gesättigt waren und es etwas ruhiger wurde,gaben Wilfried, Jutta und ich etwas Weihnachtliches zum Bestenund Manfred und Jürgen Schwarz trugen etwas Allgemeinlustigesvor.Ilse übergab dann allen Anwesenden eine kleine Rolle, die sichals ein 5 Euroschein entpuppte.Manfred hatte dieses Geld aus seiner Clubkasse gestiftet und eswar als Zuschuss für das Essen gedacht. Diese nette Gestewurde mit viel Beifall belohnt.Ilse hatte an diesem Abend noch mehr zu tun, denn WilfriedKröger und Jürgen Schwarz wurden für die Ausarbeitung der1.Maiausfahrt 2010 und die Organisation dieses schönenAbschlussessens mit Präsenten bedacht.Stammtisch Nord am 3.3.2011 (Vespa Veteranen Freunde)Am 3.März 2011 trafen sich 18 Vespa Veteranen Freunde zum 3. Stammtisch in 2011.Nach der Begrüßung durch Manfred, der sich mit seinem „Leiter-Glöckchen erst Gehör im allgemeinem Palaver schaffen musste,wurden vom ihm die ersten Themen angesprochen.Punkt 1: Es ging darum, wann unser Stammtisch-Anrollern stattfinden soll und wer die Organisation übernimmt.Punkt 2: Besuch des Oldtimertreffen Ende Mai in Grasten/ Dänemark, das für Oldtimer ein Muss ist. Aus eigener Erfahrung (warschon 3x dort) ist das Treffen mit ca. 800 Teilnehmer und die allgemeine Ausfahrt eine tolle Sache. (www.oldtimerloebet.dk)Punkt 3: Wer übernimmt die Organisation der traditionellen 1.Mai-Ausfahrt.Egon Petersen erklärt, die Fahrt auszurichten..Punkt 4: Besuch des Internationalen Vespa Treffen in Haslev/ Dänemark.Punkt 5: Es ging um das neue E 10. Ob es für Oldtimer gut ist oder ob Super bzw. Super Plus das Richtige ist. Udo Heydorn sagtedazu, dass er schon immer mit seiner GS 3 Super fährt.Für PX- Roller ist klar dass es Super sein kann. Was ist aber mit den Hoffmännern?Leider war das Ergebnis nicht zufrieden stellend und ich wollte versuchen Näheres darüber zu erfahren.Manfred stellte uns dann noch neu gewickelte Zündspulen für die GS 3 vor, die er besorgt hatte.Als diese Punkte besprochen waren, begann das allgemeine Palaver.Nach gut 2,5 Stunden traten die Ersten dann die Heimreise an.Text und Foto: Gerd MöllerDie Teilnehmer von links nach rechts.Udo Heydorn / Hans-Jürgen Bode / Karl-Heinz Petersen / Manfred Golz / Wilfried Kröger / Jürgen Schwarz / Sabine von der Heide / Detlef Starke / Manfred Meier / Herbert Schwarz / Udo Nehls / Heinz Eder / Gerhard Lüllau / Egon Petersen / Peter Kaben / Herbert Jahn / Jürgen Gerdau.Gerd Möller hat fotografiert.Schon am Freitag, den 8.Juli trafen sich viele Mitglieder der VespaVeteranen Freunde auf Einladung von Renate und DietrichWaldvogel in Simander, die dort ein Wochenendhaus besitzen.Zur Info: Simander ist ein kleiner Ort ca. 15 Km südlich vonLüchow im Wendland in der Nähe von „Gorleben“.Es war schon das 4.Treffen bei den Waldvogels und viele wolltenwieder dabei sein.Allerdings wurden viele Roller verladen, nur Ilse Fischer undManfred Meier, Jürgen Schwarz und Heinz Dettmerwaren auf eigener Achse angereist.Ingemarie Eder, die in dem Ortaufgewachsen ist und daher dieEinwohner kannte, hatte vieleÜbernachtungsmöglichkeitenorganisiert sodass alle gut untergebrachtwurden..Um 16.00 Uhr trafen sich 25! Personen zum Kaffee und Kuchenauf dem Grundstück von Renate und Dietrich.Wie üblich wurde viel erzählt und da die GS von Heinz Dettmerauf der Anfahrt Mucken hatte, waren technische Tipps undhandwerkliche Arbeiten gefragt, damit er die Ausfahrt amSamstag mitfahren kann.Nach der Kaffeetafel überreichte Manfred an Dietrich einDankeschön für die Einladung in Form eines Weinsortiments.Abends wurde ein Büfett angeliefert, das wir uns in einerstillgelegten Gaststätte gegenüber von Renate und Dietrichschmecken ließen.Da es immer noch sehr heiß war, blieb doch einiges übrig und eswurde für den Grillabend am Samstag reserviert.Samstag früh bekamen wir ein leckeres Frühstück in derselbenGaststätte und nach der Stärkung starteten wir mit 13 Vespastrotz der großen Hitze von ca. 35 Grad zu einer 75 Km-Ausfahrt,die Dietrich ausgearbeitet hatte.Die Strecke führte uns auf kleinen Straßen bzw. Wirtschaftswegen Richtung Gartow.Unterwegs wurde eine Hitze-Pause im Erholungsgebiet „NemitzerHeide“ eingelegt und als es weiter gehen sollte begann dasDrama.Ca. 6 Vespas hatten Startprobleme und mussten angeschobenwerden und da fiel mir ein, was ich in den 60 iger Jahren nacheiner langen heißen Fahrt gemacht hatte.Ein “heißes” Vespa-Wochenende mit dem Stammtisch Nord < Vespa Veteranen Freunde >Den Motor nach dem Anhalten noch etwas im Stand laufen lassen undspäter, falls er nicht anspringt mit Choke Starten. Dann klappt esmeistens.Bei der nächsten Rast in Gartow machten es dann mehrere Fahrerund siehe da, der Tipp funktionierte noch.In Gartow am See hatten wir Glück und fanden alle ein schattigesPlätzchen unter den Sonnenschirmen einer Gaststätte und freuten uns auf kühle Getränke, da die Wärme noch zugenommen hatte.Nach langer Pause sollte es zügig zurückgehen doch irgendwielandeten wir nach ca. 40 Km nicht in Simander sondern bei einemBarockgarten und fast alle waren genervt, denn die Hitze machte unsdoch sehr zu schaffen.Auf Nachfrage, warum nicht auf kurzem Weg nach Simander, erklärteuns Dietrich, das auf Wunsch einer einzelnen Dame dieseBesichtigung sein sollte.Wir mussten nun noch über Lüchow, wo getankt wurde, nachSimander fahren, wo wir nach einer Gesamtfahrt von 105 Km endlicheintrafen.Unterwegs zeigte ein Thermometer an eine Apotheke 39 Grad an!!!!Das erste, was in Simander geordert wurde, waren kühlendeGetränke. Für Alle ein Genuss!!!Spät am Abend wurde der Grill angeheizt und Wludi und Dietrichwaren die Grillmeister.Nun wurde richtig zugelangt.Da es kaum abkühlte und niemand in die warmen Quartiere wollte,wurde es ein langer Abend.Am Sonntagmorgen gab es wieder ein Frühstück in der Gaststätteund dann fingen die Ersten an zu packen und nach und nach wurdedie Heimreise angetreten.Vielen Dank an Renate und Dietrich sowie Ingemarie und Heinz Ederfür die tolle Organisation und ich glaube, alle waren zufrieden.Außer den Gastgebern Renate und Dietrich Waldvogel mit Wludi ausBerlin waren folgende Stammtisch Nord Mitglieder vor Ort.Manfred Meier und Ilse Fischer, Ingemarie und Heinz Eder, Wilfriedund Dorothee Kröger, Udo und Uschi Nehls, Herbert und BrigitteSchwarz, Jürgen Schwarz und Maren, Dieter und Gerriet Schulz,Karsten und Gabi Diedrichs, Heinz Dettmer, Karl-Heinz Petersen,Jürgen und Ingrid Gerdau sowie Gerd und Jutta Möller.Text und Fotos: Gerd MöllerVorschaubild klicken zum VergrößernWochenendausfahrt vom Stammtisch Nord < Vespa Veteranen Freunde >Kaum jemand hatte Lust die Betten aufzusuchen und so wurde esein langer Abend.Am Samstag wurde nach einem ergiebigen Frühstück um 10:00 Uhrzur von Udo ausgearbeiteten Ausfahrt aufgerufen.Zunächst ging es wieder nach Dömitz, weil sich dort die nächsteTankstelle befand denn einige Vespas brauchten "Saft". Dann gingnun weiter zur Dömitzer-Brücke über die Elbe, wo ein Fotostoppeingeplant war. Doch daraus wurde eine technische Rast, denn aneiner weiteren GS 3 musste die aus dem Jahr 1962 stammendeZündspule kurz ausgetauscht werden.Nun ging es aber ohne Unterbrechung auf dem Elbmarschenweg (wo wir viele Störche sahen).über Damnatz, Barnitz, Wussegel bisnach Hitzacker an der Elbe, wo auf einen nah am Ort liegendenParkplatz für 1,5 Stunden Pause gemacht wurde.Für diese Zeit war jeder für sich verantwortlich und konnte Essengehen, Eis essen oder Hitzacker besichtigen. Um 13:00 Uhr fandensich alle wieder pünktlich ein.Da es sehr warm war (ca.25 Grad) waren wir sehr von Udo Gesteangetan, der seine Kühlbox öffnete und Getränke zur Verfügungstellte.Jetzt sollte es weiter gehen, aber alle guten Dinge sind drei! Die 3.GS 3 streikte. Sie wollte eine neue Kerze haben. Als das geklärt warging es los.Wir fuhren weiter, leider durften am Wochenende keine Zweiräderüber Elbuferstraße befahren, so fuhren wir über Wietzeze, Drehtemnach Neu Darchau. Dort nahmen wir die Fähre "Tanja" über die Elbe. Alle Teilnehmer (Roller und Autos) konnten auf einmal übersetzen.In Groß Kühren bog Udo auf einen alten DDR-Kolonnenweg ab undso wurden wir richtig gefordert denn die Fahrspur waren sehrschmal.In Kaarßen kamen wir dann auf die B 195 und konnten "Gummigeben". Über Brist, Benz und einer Knüppelstraße kamen wir allenach ca. 100 Km wohlbehalten und ohne weitere Probleme inVielank an. Alle hatten nun bis 18.00 Uhr Freizeit.Um 18.00 Uhr war eine Brauereibesichtigung angesagt und so trafensich alle im großen Festsaal, wo wir zunächst eine Einführungerhielten.Dann ging es zu den Sudkessels, wo der Braumeister uns alles überdie vielen verschiedenen Biersorten erzählte. Weiter zurDestillieranlage und Udo war davon ganz begeistert! Wir besichtigten noch den Gewölbekeller, die Flaschenabfüllanlageund zuletzt bekamen wir alle noch ein Test-Bier.Jetzt hatten viele schon Hunger und so nahmen wir gleich an denreservierten Tischen im Brauhaus Platz.Da die Essenbestellung doch schon etwas länger her war, wusstenviele ihre Wahl nicht mehr. Udo hatte aber vorgesorgt und sokonnten wir auf seiner Liste unsere Essenwahl nachsehen.Mit Nachtisch und Schnaps beendeten wir das Gelage.Die Ersten zogen sich bald in den Festsaal zurück, denn dort wareine ca. 5 Meter breite Leinwand aufgebaut und ein Beamer übertrugdas Fußballspiel der Frauen: Deutschland-Japan.Wie jeder weiß, war das ein langes und für Deutschlands nichterfolgreiches Spiel.Vom Sonntag ist nicht mehr viel zu berichten, denn nach demgemeinsamen Frühstück wurde doch schon bald gepackt und vielezog es heimwärts.Einhellig war man der Meinung: Das Vespa-Wochenende wargelungen!Die Teilnehmer:Udo und Uschi Nehls, Herbert und Brigitte Schwarz, Wilfried undDorothee Kröger, Heinz und Inge Eder, Jürgen Schwarz und MarenLück, Karsten und Gabi Diedrichs, Manfred Meier und Ilse Fischer,Jürgen und Ingrid Gerdau, Gerd und Jutta Möller, Sabine von derHeide und Detlef Starke, Wolfgang und Viktoria Bock, Karl-HeinzPetersen, Egon Petersen, Peter Kaben, Manfred Schulz und HerbertJahnText: Gerd MöllerFotos: Manfred Schulz, Udo Nehls, Sabine von der Heide, Ingrid Gerdau,Dorothee Kröger und Gerd MöllerVom 8.-10.Juli 2011 fand die jährliche Wochenendausfahrtder Vespa Veteranen Freunde mit 27 Personen und 17Vespas statt. Dieses Mal zur Privatbrauerei nach Vielank. Der Ort liegt ca.auf der Höhe von Hitzacker an der Elbe aber inMecklenburg-Vorpommern.Um es vorweg zu sagen: Wer nicht dabei war, der hatetwas versäumt!!!Etwas zur Geschichte der Privatbrauerei:Das Vielanker Brauhaus wurde im Jahre 2001 mitten in der"Griesen Gegend" von Kai Hagen aus Düsseldorf, dessenEltern und Großeltern früher in Vielank wohnten, eröffnet.Angefangen wurde mit 2 Sudkesseln à 500 Liter und 5Gärtanks à 1000 Liter.Der Rohstoff, reinstes Quellwasser, wird aus 80 Metern Tiefe mit 7 Grad Härte gefördert.Es gibt die Sorten Pils, Dunkel, Schwarzbier und je nachSaison Maibock, Hefeweizen und Doppelbock.In den folgenden Jahren wurden die Anlagen immer wiedererweitert.Auch eine eigene Brennerei ist seit 2006 vorhanden in derBierbrand, Schwarzbierlikör und Kräuterlikör hergestelltwerden. So, genug der Geschichte und weiter.Zunächst vielen Dank an den Organisator Udo Nehls, deralles so toll organisiert hat und an den QuartiermeisterManfred Meier,. Aber der Reihe nach:Am Freitag, den 8.Juli war Anreisetag und bis 13.00 Uhrsollten alle im Vielanker Brauhaus angekommen sein um dieZimmer zu beziehen. Das haben auch, bis auf einen GS 3 Fahrer, der 3 Km vorVielank mit Zündproblemen liegen blieb und abgeholtwerden musste, alle geschafft. Die Zündspule war von1959!Um 14.30 Uhr wurde dann zur Ausfahrt nach Dömitzgestartet, wo um 15.00 Uhr für uns von Udo eineKaffeetafel im 40 Meter hohem Panorama-Café reserviertwar. Einige fuhren mit dem Fahrstuhl und andereversuchten den Treppenaufgang und kamen dabei an ihreGrenzen.Es gab sehr schöne Torte zum Auswählen und Kaffee satt.Da es tolles Wetter war, nur Sonne, hielten sich nach demKaffee viele auf dem Außenrundgang auf und genossen denAusblick auf die Elbtalaue, auf Dömitz und den DömitzerHafen. Für einige war der schmale Gang in 40 M. Höheallerdings nichts, aber man konnte alles auch sehr gutdurch die großen Fensterflächen sehen.Später ging es nun wieder runter, das war auch leichter! Nach kurzer Fahrt durch Dömitz wurde an einemKarstadtkaufhaus halt gemacht und es besichtigt. Dieseswar das 2. Deutsche Karstadt-Kaufhaus nach Wismar undist in den 20iger Jahren erbaut worden.Dann weiter zu einem Flohmarkt, wo einiges erstandenwurde.Um 18.00 Uhr waren wir zum Abendessen im DömitzerHafenrestaurant angemeldet und so trudelten die Vespasnach und nach wieder am Hafen ein.Das Restaurant war sehr urig eingerichtet und wir fühltenuns gleich wohl. Da Udo für alle schon das Essen vorbestellthatte, konnte man in Ruhe ein erfrischendes Bier genießen.Das Essen war sehr lecker und alle haben es genossen. Unsere Oldtimer-Vespas hatten wir schön am Hafengeparkt, so dass viele Passanten sie bestaunen konnten.Ein Zuschauert war so begeistert, dass er alle Roller einzelnfotografiert hat! Leider musste irgendwann zum Aufbruch ermahnt werdenund wir fuhren wieder die ca.18 Km nach Vielank zurück.Nach kurzer Erfrischung trafen sich fast alle wieder imBiergarten und genossen die verschiedenen Biere undSchnäpse.•Treffen in Jabelitz 2010 •1. Maiausfahrt 2010Ebenso wurde Inge Eder für ihre Mitwirkung bei der Sommerausfahrt2010 nach Simander mit einem Blumenstrauß gedankt und auchMaren Lück, Ingrid Gerdau und Dorothee Kröger bekamen für dieKuchenversorgung in Simander ein Präsent. Zuletzt bekam ich fürdie fotografischen und textlichen Berichte für die Vespassione undder VVCD-Homepage auch noch ein Dankeschön.Karl-Heinz Petersen bedankte sich dann noch im Namen allerAnwesenden bei Manfred und Ilse für ihr unermüdliches Engagementfür den Stammtisch Nord.Da wir immer noch die Möglichkeit zum Zugreifen auf das Büfetthatten, wurde das sehr gut angenommen, denn wie gesagt, es warsehr lecker.Manfred hatte dann noch eine Überraschung für uns, denn er hatte 3 Vespa Zubehörteile für Versteigerungen mitgebracht.Zunächst wurden 2 Vespa-Umhängetaschen versteigert. Karl-HeinzPetersen bekam eine und Gerd Möller ersteigerte die zweite für seineFrau Jutta.Als Clou hatte Manfred noch eine Bim-Bam Glocke zur Versteigerungdabei, die natürlich sehr begehrt war und der Preis schnellte bald indie Höhe.Heinz Eder war der Glückliche, der die Glocke letztendlichersteigerte.So gegen 23.30 Uhr wurde langsam an den Heimweg gedacht, denneinige hatten doch noch eine längere Heimfahrt vor sich.Folgende Mitglieder hatten sich im Hemdinger Hof zumAbschlussessen eingefunden.Manfred Meier und Ilse Fischer, Wilfried und Dorothee Kröger, JürgenSchwarz und Maren Lück, Karsten und Gabi Diedrichs, Udo und UschiNehls, Herbert und Brigitte Schwarz, Jürgen und Ingrid Gerdau,Wolfgang und Vicki Bock, Heinz und Inge Eder, Heinz und HanneloreDettmer, Karl-Heinz Petersen, Gerd und Jutta Möller.Text und Fotos: Gerd MöllerJahresabschlussessen 2010 vom Stammtisch Nord < Vespa Veteranen Freunde >2. Stammtisch Nord am 2. Februar 2012Trotz der Kälte von - 8° C machten sich wieder 17 Vespa Veteranen Freunde vom Stammtisch Nord auf denWeg zum monatlichen Treffen in Hamburg-Georgswerder.Als wir, Herbert Jahn und ich, aus Lübeck um ca.18.40 Uhr dort eintrafen, Termin war 19.00 Uhr, waren wirfast die Letzten und wurden mit großem Hallo empfangen.Manfred Meier begrüßt die zahlreichen Mitglieder und gab die neusten Nachrichten bekannt.Er reichte einen Prospekt zu klassischen Reifen der Fa. Heidenau herum und gab eineAusstellung bekannt, die zum 66.Geburstag der Vespa im Technikmuseum Sinsheimeröffnet wird.Außerdem hatte er die Einladung zum 1.Vespatreffen des Vespa Klub Nordvestin Holstebro / Dänemark.Weiter ging es um die Frage zu Fahrgemeinschaften zur JHV und die Ausrichtung derWeihnachtsfeier 2012. Zwei Orte waren zur Diskussion gestellt und nach kurzer Beratung fiel die Wahleinstimmig auf das Hotel, das schon zur "Hamburgtour" gebucht wurde.Dann zeigte Dieter Schulz seine Entwürfe für unseren VVF Stammtisch Aufkleber und auch diese Auswahlwurde schnell entschieden. Bevor die Gruppe dann zum gemütlichen Teil überging, machte ich noch schnell ein Foto der Mitglieder, dasdann in unserem blog und auch in der Vespassione veröffentlich werden soll.So um 21.00 Uhr machten sich die Ersten auf den Heimweg und auch wir aus Lübeck traten den Rückweg an.Trotz der Vorhersage auf Schnee hatten wir keine Probleme.Text und Foto: Gerd Möllerv.li n.re.Sabine von der Heide / Ilse Fischer / Manfred Meier / Udo Nehls / Wilfried Kröger / Jürgen Gerdau / Herbert Schwarz / Karl-Heinz Petersen / Udo Heydorn / Günter Zoch / Gerhard Lüllau / Heinz Eder / Dieter Schulz / Manfred Golz / Herbert Jahn / Detlef Starke.Nicht zu sehen der Fotograf: Gerd Möller.